Fassungen
Neuigkeiten
Was sich in der Ausgabe geändert hat, Fassung für Fassung, die neueste zuerst. Die Ausgabe ist eine offene Beta: Text, Darstellung und Werkzeuge werden laufend verbessert.
0.8 Neue Recherche, neue Startseite, neue Schrift 22. und 23. Oktober 2026
Fassung 0.8 in Bildern →Startseite, Recherche und Lektüre neben Fassung 0.77, mit Reglern zum Übereinanderlegen.
Recherche
- Zitiert bis zur Zeile. Jede Stelle steht mit Seite und Zeile der Gesammelten Werke da („GW 12, 18,36–37“), mit dem Abschnitt, in dem sie steht, und öffnet sich im Druckbild an genau diesen Zeilen. „Zitat kopieren“ übernimmt die Angabe; alle Stellen einer Suche lassen sich als Zitatliste kopieren oder als CSV-Tabelle speichern.
- Drei Ansichten. Stellen, nach Bänden gruppiert. Konkordanz: eine Zeile je Vorkommen, das Suchwort in der Mitte, zu ordnen nach Werkfolge, nach dem Wort davor oder dem Wort danach. Verteilung: wie oft eine Anfrage je 10 000 Wörter in jedem Band trifft und wo im Band, von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Klick führt zu den Stellen dieses Bandes oder Seitenbereichs.
- Die Suchsprache. Ein Wort meint jetzt das ganze Wort, und die heutige Schreibung findet die historische (Sein findet Seyn, Teil findet Theil). Neu sind Wortanfang und Wortende (
dialekt*,*seyn), Platzhalter in der Mitte (ver*ung),=Seynfür genau diese Schreibung, die genaue Wortfolge in Anführungszeichen auch über den Seitenwechsel, Nähe mitNEAR/nundBEFORE/nundSENTENCEfür denselben Satz, alles auch deutsch (UND,ODER,NICHT,NAH/n,VOR/n,SATZ). Beim Tippen färbt das Feld die Anfrage, sagt darunter, wie es sie liest, und schlägt Wörter der Ausgabe vor. - Formen. Zu jedem Suchwort zeigt die Recherche, welche Schreibungen sie gefunden hat, mit ihrer Häufigkeit; jede lässt sich einzeln ausschließen.
- Mehr Text. Hegels eigene Anmerkungen sind erstmals durchsuchbar; Haupttext, Anmerkungen und Überschriften lassen sich einzeln ein- und ausschließen. Eine Stelle über den Seitenwechsel erscheint nicht mehr doppelt.
- Erste Ansicht (23. Oktober). Ohne Anfrage zeigt die Seite nur Titel, Feld, Bereich und vier Beispiele; die Auswahl der Bände und die Suchsprache klappen auf. Titel und Feld bleiben beim Suchen an ihrem Platz, die Ansichten erscheinen mit dem ersten Treffer.
- Schneller. Statt eines großen Index lädt die Seite eine Datei je Band. Tasten:
/ins Feld,jundkvon Stelle zu Stelle,ckopiert das Zitat,1bis3wechseln die Ansicht.
Startseite
- Ein Titelblatt (23. Oktober). Die Startseite beginnt wie das Titelblatt eines Bandes: Georg Wilhelm Friedrich Hegel, „Die Werke nach dem Text der Gesammelten Werke“, wer die Ausgabe eingerichtet hat, und drei Wege hinein: Lesen, Recherche, Die Bände.
- Eine Liste der Bände. Geordnet nach Frühe Schriften, Jena, Nürnberg und Heidelberg und Berlin; jeder Band mit Seitenzahl, zum Lesen und als TEI-Datei in derselben Zeile. Die zweite Liste nur für die TEI-Dateien entfällt.
- Kennzahlen. Gezählt werden nur noch Seiten mit Hegels Text, 6 630, nicht mehr Titelblätter und Verzeichnisse dazu (bisher 7 095).
- Ausblick als Zeitleiste: wann die übrigen 31 Bände frei werden, von 2031 bis 2045, ein Feld je Band.
- Die Seite ist auch ohne JavaScript vollständig.
Lesen
- Schrift. Source Serif jetzt im ganzen Schnitt: echte Kapitälchen, Mediävalziffern im Lesetext, Hegels Notenstern aus der Schrift selbst. Griechisch, auch polytonisch, kommt aus EB Garamond statt aus einer Systemschrift.
- Randnotizen. Was Hegel an den Rand schrieb, steht auf breiten Bildschirmen neben der Zeile, zu der es gehört. Auf schmalen Bildschirmen und auf sehr dichten Seiten bleibt es unter der Seite.
- Hegels Inhaltsanzeigen sind als Verzeichnis gesetzt: Punktlinie, Einzug nach der Gliederung, Seitenzahlen in einer Spalte. In GW 11, 13, 19 und 20 führen die Zahlen der Originalausgabe an ihre Stelle im Text.
- Titelblätter zentriert gesetzt, mit Impressum in Kapitälchen.
- Überschriften aus derselben Familie wie der Text und nach Hegels Gliederung gestuft, von Theil und Abtheilung bis zur Paragraphenzahl.
- Verzeichnis in der Seitenleiste: Ordnungsmarken in eigener Spalte, GW-Seite rechts, tiefere Ebenen klappen ein und öffnen sich an der Lesestelle.
- Satz: ausgewogenere Zeilenenden, ruhigere Silbentrennung auch in Safari, Versalwörter im Fließtext als Kapitälchen.
- Druckbild. Jede volle Zeile wird einzeln auf die Spalte gesetzt; bisher standen rund fünf Prozent der Zeilen über den rechten Rand hinaus.
- Hervorhebung jetzt in drei Stufen: kursiv, gesperrt wie im Druck oder schlicht.
0.77 Die Ausgabe liest TEI 18. Oktober 2026
- Leser und Suche lesen jetzt das Quell-TEI jedes Bandes (TEI P5). Jeder Band lässt sich als TEI-XML herunterladen: auf der Startseite und im Leser unter „Daten“.
- Zwei Notenanker in GW 16 und GW 17 berichtigt.
0.76 GW 17 ganz auf Sperrsatz gelesen 8. September 2026
- Alle 318 Textseiten der Religionsphilosophie Wort für Wort am Bild geprüft; 96 Marken berichtigt. Die Richtlinien führen GW 17 jetzt als Vollzählung.
0.75 Sperrsatz neu bewertet 6. September 2026
- Alle 4 159 Meldungen der maschinellen Prüfung am Bild entschieden, dazu eine Rückrufprobe über alle 18 Bände; 235 Marken berichtigt.
0.74 Satzspiegel und Feinarbeit 2. September 2026
- Lesetext auf eine ruhige Zeilenlänge begrenzt, Seitenzahl neben dem Text, Überschriften abgestuft, Flattersatz auf dem Telefon. Das Druckbild verkleinert in engen Fenstern den Grad, statt umzubrechen.
0.72–0.73 Flüssiger lesen 27. August 2026
- Seiten werden beim Rollen gestaffelt gezeichnet; die spürbaren Aussetzer in langen Bänden sind weg.
0.70 18 Bände 26. August 2026
- Fünf neue Bände, GW 18 und GW 20 erstmals erfasst.
0.60 Logik und Enzyklopädien 20. August 2026
- Fünf neue Bände: GW 1, 3, 11, 13 und 19.
0.50 Acht Bände, offene Lizenz 13. August 2026
- Sechs neue Bände (GW 4 bis 9). Hegels Text ist gemeinfrei; die eigenen Beiträge der Ausgabe stehen unter CC BY 4.0.