Fassung 0.8 in Bildern
Fassung 0.77 vom 18. Oktober neben Fassung 0.8 vom 22. und 23. Oktober 2026: dieselben Seiten, dieselbe Stelle. Jede Änderung ist so gezeigt, wie man sie am besten sieht: zum Überblenden, nebeneinander, unter der Lupe oder als lebender Satz zum Nachmessen.
Bildschirmfotos bei 1 440 × 900 Bildpunkten in der dunklen Darstellung, Telefonbilder bei 390 Bildpunkten Breite. Die Satzproben setzt Ihr Browser selbst, in der Schrift und Größe des Lesers.
- Zeichen je Zeile im Lesetext, wie in einem Buch
8775- Druckzeilen über den rechten Rand, vier Bände gemessen
270- Recherche: Zitat bis zur Druckzeile
SeiteZeile- Listen der Bände auf der Startseite
21- umrahmte Knöpfe in der Werkzeugleiste
60
Startseite
Die Startseite beginnt wie das Titelblatt eines Bandes. In der Mitte steht nur der Titel: die Vornamen, der Name, die drei Ringe und wonach der Text sich richtet. Was ein Titelblatt sonst am Rand trägt, steht am Rand: oben links das Neueste, unten links der Herausgeber, unten rechts die drei Wege hinein. „Entdecken“ führt zu den Kennzahlen und zu einer einzigen Liste der Bände.
Der erste Bildschirm · überblenden
- Titelblatt mit dem Titel allein in der Mitte und allem Übrigen am Rand; die Ränder fluchten mit Wortmarke und Farbknopf im Kopf, alle Abstände in einem Raster von 8 Bildpunkten.
- Eine Liste der Bände, geordnet nach Frühe Schriften, Jena, Nürnberg und Heidelberg und Berlin; in jeder Zeile der Band zum Lesen und seine TEI-Datei.
- Kennzahlen zählen nur noch Seiten mit Hegels Text, 6 630 statt 7 095; die Fassung steht als fünfte Zahl dabei.
Recherche
Die Recherche ist neu gebaut. Sie zitiert jede Stelle bis zur Druckzeile, zeigt die Treffer auch als Konkordanz und als Verteilung über die Bände und findet zu jeder heutigen Schreibung die historische. Vor dem ersten Suchen zeigt sie nur, was man zum Anfangen braucht.
Vor dem Suchen · nebeneinander

Feld mit rotem Knopf, darunter die ganze Suchsprache in drei Spalten.

Ein Feld auf einer Linie, drei Kästchen, vier Beispiele; Bände und Suchsprache klappen erst auf, wenn man sie braucht.
Nach dem Suchen: „das reine Seyn“ · zum Schieben


- Zitat bis zur Zeile („GW 7, 38,16“), mit dem Abschnitt, in dem die Stelle steht; ein Klick öffnet das Druckbild an genau diesen Zeilen.
- Drei Ansichten: Stellen, Konkordanz (eine Zeile je Vorkommen, nach dem Wort davor oder danach zu ordnen) und Verteilung (Häufigkeit je Band und wo im Band).
- Genauer gezählt: eine Stelle über den Seitenwechsel erscheint nicht mehr doppelt, und die Seite nennt Stellen und Vorkommen getrennt.
- Hegels eigene Anmerkungen sind erstmals durchsuchbar. Alle Stellen lassen sich als Zitatliste kopieren oder als Tabelle speichern.
Lektüre
Der Leser hat das Maß eines Buches, einen Blocksatz, der im Druckbild nicht mehr über den Rand läuft, eine Ordnung der Überschriften, die in beiden Ansichten gilt, und eine ruhigere Werkzeugleiste. Hegels Randnotizen stehen am Rand, seine Inhaltsanzeigen als Verzeichnis.
Das Zeilenmaß · zum Nachmessen
Derselbe Absatz aus GW 21, S. 68, in derselben Schrift und Größe wie im Leser, einmal in der Spaltenbreite von 0.77, einmal in der von 0.8. Rechts neben jeder Zeile zählt Ihr Browser die Zeichen.
Das Seyn ist das unbestimmte Unmittelbare; es ist frey von der Bestimmtheit gegen das Wesen, so wie noch von jeder, die es innerhalb seiner selbst erhalten kann. Diß Reflexionslose Seyn, ist das Seyn, wie es unmittelbar nur an ihm selber ist.
Weil es unbestimmt ist, ist es Qualitätsloses Seyn; aber an sich kommt ihm der Charakter der Unbestimmtheit nur im Gegensatze gegen das Bestimmte oder Qualitative zu. Dem Seyn überhaupt tritt aber das bestimmte Seyn als solches gegenüber, damit aber macht seine Unbestimmtheit selbst seine Qualität aus.
Überschriften · vom Druck zur Ansicht
Zwei Druckzeilen, darunter die Klammer.

Zu einer Zeile verschmolzen, mit Doppelpunkt; „(qualität.)“ klein geschrieben.

Die Zeilen wie gedruckt, in Kapitälchen der Textschrift; „(Qualität.)“ mit großem Anfang.
Blocksatz im Druckbild · unter der Lupe
Das Druckbild behält jede Zeile der Gesammelten Werke, es darf also nicht umbrechen. In 0.77 war die Spalte so breit wie 95 von 100 Zeilen; die übrigen fünf liefen über den rechten Rand. GW 12, S. 190, Zeilen 9 bis 15, rechter Rand, zweifach vergrößert:
+28 px
Überstehende Zeilen, bei 1 000 und 1 470 Bildpunkten Fensterbreite
| Band | 0.77 | 0.8 |
|---|---|---|
| GW 5 | 0 | 0 |
| GW 8 | 10 | 0 |
| GW 12 | 6 | 0 |
| GW 17 | 11 | 0 |
So passt 0.8 eine Zeile ein · zum Ausprobieren
- Laufweitebis −0,012 em
- Wortabständebis −0,07 em
- Laufweitebis −0,03 em
- Breitehöchstens 3 %
Werkzeugleiste · übereinander
6 Rahmen
0 RahmenRandnotizen · GW 8, Seite 11 · überblenden
Hegels Inhaltsanzeige · GW 21, Seite 22 · nebeneinander

Jeder Eintrag ein Absatz, die Seitenzahl im Text, keine Gliederung zu sehen.

Einzug nach der Gliederung, Punktlinie, Seitenzahlen in einer Spalte, wie ein gedrucktes Verzeichnis.
Auf dem Telefon
Ein Schalter für alle drei Telefone.






Die vollständige Liste der Änderungen steht in den Neuigkeiten. Am Text selbst hat sich mit 0.8 nichts geändert: dieselben Daten, dieselben 18 Bände, nur anders gesetzt und besser durchsuchbar.